Philosophie
Leitgedanke:
"Als Trainer sehe ich es als meine Aufgabe, dass die Teilnehmer sich aus ihrer "Komfortzone" heraus bewegen und neue Aufgaben als Herausforderung aktiv und motiviert angehen"
Selbstverständnis:
Getragen von Respekt und Wertschätzung für meine Teilnehmer,
  • setze ich auf die authentische Entwicklung des Menschen und seiner Fähigkeiten, statt Verhaltensmuster stur zu trainieren, die häufig aufgesetzt sind und nur kurzfristig Wirkung zeigen,
  • fördere ich das Engagement für die Entwicklung eines selbstverantwortlichen Handelns, statt schnellen Lösungen, die dann doch wieder als Problem durch die Hintertür (wieder) kommen,
  • verstehe ich mich als Impulsgeber der ähnlich einem Katalysator, neue Möglichkeiten erfahren lässt, bisher brachliegende Potenziale zu erschließen und neue Kompetenzen zu verinnerlichen, statt Unternehmen und Menschen von externen Wissen abhängig zu machen
Methoden/Trainingsstil:
Dialogorientierte Lehrgespräche, Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeiten, Interaktionsübungen, Rollenspiele Fallstudien, Praxiswerkstatt, Einzel- und Teamcoaching, videounterstützte Analysen und Feedback, moderierter Erfahrungsaustausch.
Methoden und Elemente aus der Konfliktforschung, Transaktionsanalyse, NLP, der Erlebnispädagogik, Kommunikationspsychologie
Frei nach Galilei:
"Mann kann Menschen nichts lernen.
Man kann ihnen nur helfen,
es in sich selbst zu entdecken"
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Mit Zielen Menschen in Bewegung bringen